Marcin Wasyluk 1902 - 1944 Edit
Born 7.10.1902 in Mokrany Stare
Died 25.12.1944 in Melk
Biography
Marcin Wasyluk, Sohn von Adam und Paulina, geborene Semczuk, wurde am 7. Dezember 1902 in Mokrany Stare geboren. Am 15. Oktober 1919 erhielt er eine Lehrerstelle in einer allgemeinbildenden Schule. Im gleichen Jahr wurde er Direktor der Schule im Dorf Neple bei Terespol. Im Juli 1920 meldete er sich freiwillig bei der Polnischen Armee, dort wurde er dem 9. Regiment der Feldartillerie in Biała Podlaska, anschließend dem 9. Regiment der schweren Artillerie in Dęblin (Demblin) zugewiesen, wo er zusammen mit einer Freiwilligenabteilung in das 20. Regiment der Feldartillerie integriert wurde. Mitte November wurde er vom weiteren Dienst freigestellt. Nach seinem Militärdienst arbeitete er als Lehrer. Seine letzte Dienststelle (bis zum Ausbruch des Krieges) war die Schule in Nowe Miasto Lubawskie (Neumark in Westpreußen) (1934-1939), wo er die Position des Direktors bekleidete. Er war aktives Mitglied des ZNP (Związek Nauczycielstwa Polskiego, Verband der polnischen Lehrerschaft) und Mitglied des Präsidiums.
Während der Besatzung zog er samt Familie zu seinem Vater (nach Mokrany Stare) und arbeitete in einer Schule im Nachbardorf, Mokrany Nowe. Zeitgleich war er aktiv in einer Untergrundorganisation, Tajna Organizacja Nauczycielska (TON, Geheimer Lehrerverband) tätig. Seit 1942 bekleidete er die Funktion des Generalsekretärs bis zum Ende ihres Bestehens, d.h. bis zur Niederschlagung des Warschauer Aufstandes. Im Sommer 1944 wurde er zu einer Sitzung des TON nach Warszawa (Warschau) gerufen, wohin er mit seiner Familie reiste und in Anin wohnte. Während des Warschauer Aufstandes wohnte die Familie im Zentrum von Warszawa. Nach dem Ausbruch des Warschauer Aufstandes wurde Marcin Wasyluk Mitglied der Landesregierungsvertretung und zum stellvertretenden Bezirksvertreter der Landesregierungsvertretung für den Bezirk Warszawa-Miasto (Bezirk Warschau-Stadt). Nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands wurde er im Durchgangslager in Pruszków inhaftiert, von wo er zusammen mit seinem Sohn nach Auschwitz und anschließend nach Mauthausen (Häftlingsnummer im Konzentrationslager: 103225) deportiert wurde. Im Dezember 1944 wurde er in das Außenlager Melk verlegt. Marcin Wasyluk starb im Außenlager Melk am 25. Dezember 1944 um 7:25 Uhr; die Todesursache war Lungenentzündung.
Seine Ehefrau und Tochter wurden in ein Arbeitslager bei Dresden deportiert. Sie arbeiteten in einer Waffenfabrik (Dresden, Firma Universelle, KZ Flossenbürg)
Brief von Herrn Wójcicki an die Ehegattin von Marcin Wasyluk – Amelia
Maschinengeschriebener Text, dabei wurde die originale Schreibweise und Syntax des Originals beibehalten. Der Brief ist ein Zeugnis eines Häftlings aus dem Konzentrationslager Mauthausen, eines Zeitzeugen, der den Aufenthalt eines der Gefangenen beschreibt:
In Beantwortung Ihrer Postkarte möchte ich berichten, dass ich und mein Sohn Zbigniew Ihrem Ehegatten rund um den Oktober 1944 begegneten, dies geschah so in der Mitte des Monats, als wir von der Baracke 16 in die Baracke 30 im Lager III verlegt wurden. Wir waren dort rund zwei Wochen lang zusammen. Während dieser Zeit waren wir in der Baracke und zusammen als Lehrer; sofern es möglich war, schliefen wir auf Strohsäcken auf dem Boden. Es war möglicherweise die schlimmste Baracke in Mauthausen, weil der Blockälteste ein Deutscher war, ein furchtbarer Irrer. Dort waren wir seinen verschiedensten, unberechenbarsten Exzessen ausgesetzt. Wir ertrugen alles geduldig mit dem Gedanken, dass dies bald ein Ende finden würde.
Von Ihrem Ehegatten erfuhren wir, dass er hier zusammen mit seinem Sohn wäre, der sich zu dieser Zeit krank im Spital, dem sogenannten Revier, befand. Die Baracken des Reviers lagen unterhalb des Konzentrationslagers und waren sorgfältig mit Stacheldraht eingezäunt. Ihr Ehegatte hatte sich mehrfach bemüht, etwas über das Schicksal seines Sohnes in Erfahrung zu bringen, konnte aber nichts Genaues erfahren. Zu dieser Zeit war er kerngesund und fühlte sich ganz gut. Ständige Sorgen bereitete ihm das Schicksal seines Sohnes. Wir vereinbarten, dass wir uns nach der Rückkehr schreiben würden und uns gegenseitig darüber informieren würden, was mit uns los sei.
Direkt nach der Rückkehr konnte ich nicht sofort schreiben, da ich komplett erschöpft und krank war. Am 1. November wurden wir beide mit dem Sohn nach St. Aegyd verlegt, zur Zwangsarbeit, und ihr Ehegatte verblieb weiterhin in der Baracke 30. Was ihm danach zugestoßen ist, wissen wir nicht mehr. Am 8. Januar 1945 kehrten wir als Kranke nach Mauthausen zurück – in das Krankenrevier. Wir konnten nichts über das Schicksal Ihres Ehemannes in Erfahrung bringen, da dies unter den gegebenen Umständen für uns schlicht unmöglich war. Nichtsdestotrotz bemühten wir uns über einige Bekannte, etwas zu erfahren, wir erinnerten uns oft an ihn, aber all das brachte keine Ergebnisse.
Viel mehr kann ich über Ihren Ehegatten nicht berichten. Lassen Sie mich bitte noch erwähnen, dass während unseres Aufenthalts im Krankenrevier, das Lager III – lassen Sie mich es direkt sagen – in ein Todeslager umgewandelt wurde. Da die Deutschen es nicht geschafft hatten, uns mittels ihrer Schikanen und unterschiedlichsten Foltern schnell zu liquidieren, begannen sie ab 10. Januar 1945 uns extrem auszuhungern. Als dies keine schnellen Ergebnisse lieferte, begannen sie vom Krankenrevier je 3000 Menschen mitzunehmen und sie in das Lager III oben zu jagen, wo es angeblich etwas zu essen gab. Dort nahmen sie – wie wir erfuhren –300 Menschen auf einmal und jagten sie in ein Bad, um sie angeblich zu entlausen. Diese Menschen wurden nach dem Betreten des Bades umgebracht. Natürlich wussten wir, dass das Bad mit der Gaskammer verbunden war, und die Gaskammer mit dem Krematorium. Es war also nicht verwunderlich, dass diese Menschen kein Tageslicht mehr erblickten und das Bad nicht verließen, da sie von einer Seite der Baracke hineingingen und durch den Kamin auf der anderen Seite in die Luft entwichen. Noch gegen Ende haben sie 3000 Menschen aus dem Leben gerissen, von denen sich mit Hilfe von Sanitätern und Ärzten 73 retten konnten.
Aus diesem Grund weiß ich nicht, was Ihrem Ehegatten nach unserem Abtransport zugestoßen sein könnte. Ich kann mich heute nicht mehr an seine Häftlingsnummer erinnern. Die Anschrift von Mauthausen ist wie folgt: Mauthausen an der Donau bei Linz, in Österreich. Am 3. Mai 1945 wurden wir von den Amerikanern befreit. Es wäre möglich, dass Ihr Ehegatte überlebet haben könnte, weil die Amerikaner jeden, der wollte, nach Ravensbrück in Deutschland brachten. Vielleicht hält er sich irgendwo auf, obgleich sein Schweigen bis zum jetzigen Zeitpunkt mich etwas Böses ahnen lässt. Geben Sie aber die Hoffnung nicht auf, weil … wir einfach Wunder erlebten, die Tatsache, dass ich mit meinem Sohn es überstanden habe, kann nichts anderes als ein Wunder sein. Man kann das alles, was wir erlebt und erlitten haben, nicht auf einem Blatt Papier festhalten. Falls die Akten nicht vernichtet worden sind, dann ist dort immer etwas übergeblieben, da die Deutschen es nicht geschafft haben, alles zu vernichten.
Bitte seien Sie mir für das lange Schweigen nicht böse, aber ich wollte Sie persönlich treffen und Ihnen noch mehr erzählen, aber diesem Vorhaben legte das Schicksal ständig etwas in den Weg.
Bitte geben Sie die Hoffnung nicht auf und versuchen Sie, einen Brief nach Mauthausen zu schreiben. Ich weiß nicht, ob sich dort jemand im Konzentrationslager aufhält und ob sich dort (noch) irgendwelche Akten befinden, und wer möglicherweise dort für das Ganze zuständig ist, da wir Mauthausen im Juni 1945 verlassen haben. Ich hätte Ihren Ehegatten lieber gleich vor Ort suchen wollen, aber bitte glauben Sie mir, als die Amerikaner kamen, wog ich nur 35 kg und aufgrund der falschen Ernährung durch die Polen bekam ich gleich nach der Ankunft der Amerikaner die Ruhr, hatte Gangräne in der linken Hand, einen mit Schnitten versehenen Finger[1] und war allgemein körperlich schrecklich erschöpft.
Ich erhielt gleich einen Platz im amerikanischen Spital und dort bekam ich Typhus. Am vierten Tag nach der Typhusinfektion verließ ich den Ort mit einem Heimtransport, da die Gerüchte kursierten, dass dies der letzte Transport nach Polen sei. Stellen Sie sich das nur vor. Ich lag bis zum letzten Moment im Bett und kam irgendwie nach Hause, ich selbst weiß nicht wie – es war ein Wunder, da die Reise nach Kraków (Krakau) sechs Tage dauerte. Weiter konnte ich nicht reisen und lag zwei Wochen in Kraków (Krakau) und erneut schleppte ich mich aus dem Krankenbett heraus und fuhr nach Hause, da die Kinder ohne Betreuung waren, weil meine Frau schon beinahe im Sterben im Spital in Kalisz lag und bis heute nicht genesen ist. Zurzeit ist sie zu Hause, aber weiterhin krank. Jetzt erkrankte mein Sohn, der mit mir im Konzentrationslager war, an einer Gelenkentzündung und das schwere Schicksal verschont mich weiterhin nicht. Brechen wird mich das nicht, weil nicht mal die Deutschen es schafften, mich zu brechen, und nur deshalb bin ich noch am Leben. Ich selbst bin noch nicht vollständig genesen, weil mein Herz extrem geschädigt wurde, bis zu dem Zustand, dass ich lediglich nur ein paar Worte sagen konnte und dann völlig erschöpft war. Nichtsdestotrotz unterrichte ich seit September und bleibe als Schuldirektor an meiner vorherigen Stelle.
Ich beende jetzt meine etwas länger geratenen Ausführungen, ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihren Ehegatten und Ihren Sohn so rasch wie möglich finden werden.
Ich möchte mich zeitgleich für die Schreibweise entschuldigen, da die Maschinenwalze löchrig ist, und ich keinen neuen Gummi bekommen kann.
Ich küsse Ihre Hände und würde mich sehr freuen, Sie persönlich zu sprechen; ich hege die Hoffnung, dass dies eines Tages noch möglich sein wird.
Ryszard Wasyluk, Neffe (Sohn des Bruders)
[1] Anm. d. Übers.: das polnische Wort bedeutet sowohl Finger als auch Zehe
[2] Anm. d. Übers.: Fußnote gemäß Original. Ich verfüge nur über eine Fotokopie von schlechter Qualität und an manchen Stellen musste ich versuchen zu erraten, was dort geschrieben war. Sollte es mir gelingen, das Original zu erhalten, werde ich gegebenenfalls Korrekturen vornehmen.
Anfangs hatte ich meine Zweifel, ob ich den Text der aktuellen Orthographie [im Original: Grammatik] entsprechend korrigieren sollte, aber ich habe beschlossen, die ursprüngliche Schreibweise beizubehalten.
[3] Anm. d. Übers.: Wir haben uns bemüht, im gesamten Text den verwendeten Schreibstil so gut wie möglich beizubehalten.
Marcin Wasyluk was the father of Marcin Wasyluk, a prisoner at the Mauthausen camp, who died on 17 June 1945.
Ryszard Wasyluk, nephew (son of his brother)
Marcin Wasyluk syn Adama i Pauliny z d. Semczuk, urodził się 07.12.1902 roku w Mokranach Starych. 15 października 1919 otrzymał nominację nauczyciela szkoły powszechniej. W tym samym roku został kierownikiem szkoły we wsi Neple k.Terespola W lipcu 1920 zgłosił się ochotniczo do Wojska Polskiego, skierowany do 9. pułku artylerii polowej w Białej Podlaskiej, następnie do 9. pułku artylerii ciężkiej w Dęblinie, gdzie wraz z baterią ochotniczą został wcielony w skład 20. pułku artylerii polowej. W połowie listopada zwolniony z dalszej służby. Po odbyciu służby wojskowej pracował jako nauczyciel. Ostatnim miejscem zatrudnienia (do wybuchu wojny) była szkoła w Nowym Mieście Lubawskim gdzie był dyrektorem szkoły (1934-1939). Był aktywnym członkiem ZNP, członek prezydium. W czasie okupacji , z rodziną, przeprowadził się do ojca (Mokrany Stare) i pracował w szkole w sąsiedniej wsi Mokrany Nowe. Jednocześnie aktywnie działał w konspiracyjnej organizacji jakim była Tajna Organizacja Nauczycielska (TON). Od 1942 roku był sekretarzem generalnym do jej końca tj. upadku powstania warszawskiego. Latem 1944 roku wezwany został na posiedzenie TON do Warszawy, gdzie przyjechał z rodziną i zamieszkał w Aninie. W czasie powstania rodzina zamieszkała w centrum Warszawy. Po wybuchu Powstania Warszawskiego wszedł w skład Delegatury Rządu na Kraj - zastępca Delegata Okręgowego DR na Okręg Warszawa-Miasto. Wraz z rodziną zamieszkał w centrum Warszawy. Po upadku Powstania warszawskiego osadzony w obozie przejściowym w Pruszkowie, skąd z synem przewieziony został do Auschwitz, a następnie do Mathausen (nr obozowy 103225 ). W grudniu 1944 został przeniesiony do podobozu Melk. Marcin Wasyluk zmarł w podobozie Melk 25 grudnia 1944 r. O godzinie 7:25 z powodu „Lungenentzündung” (tj. „Zapalenia płuc”).
Żona z córką zostały przetransportowane do obozu pracy pod Dreznem. Pracowały w fabryce broni (Dresden, Universelle, Flossenberg)
List p.Wójcickiego do żony Marcina Wasyluka – Amelii
Maszynopis z zachowaniem pisowni oryginalnej i skan oryginału. List jest świadectwem więźnia obozu Mauthausen, świadka tamtych czasów, opisujący pobyt w obozie jednego z osadzonych:
W odpowiedzi na Pani kartkę donoszę, że z mężem Pani zetknąłem się ja i mój syn Zbigniew około października 44 r. i to gdzieś w połowie miesiąca, jak nas przeniesiono z 16 baraku do obozu trzeciego do baraku Nr 30. Razem byliśmy tam jakieś dwa tygodnie. Przez ten czas razem byliśmy w baraku i razem jako nauczyciele, o ile się dało, spaliśmy na siennikach na podłodze. Był to może najgorszy barak w Mauthausen, ponieważ blokowym był niemiec i do tego warjat straszny. Byliśmy tam narażeni na najrozmaitsze jego niepoczytalne wybryki. Znosiliśmy to cierpliwie z myślą, że nie długo się to skończy.
Od męża Pani dowiedzieliśmy się, że jest on tam ze synem, który wówczas przebywał jako chory w szpitalu na tak zwanym rewirze, którego baraki mieściły się po niżej obozu dobrze odrutowane. Mąż Pani czynił rozliczne starania, aby się dowiedzieć o losie syna, lecz nie mógł się nic konkretnego dowiedzieć. Był w tym czasie zupełnie zdrowy i nie najgorzej się czuł. Jedynie martwił go ciągle los syna. Umówiliśmy się, że po powrocie, będziemy do siebie pisać i wzajemnie dowiadywać się co z nami jest.
Ja po powrocie nie mogłem zaraz napisać, ponieważ byłem kompletnie wyczerpanym i chorym. 1 listopada nas obu z synem wywieziono do Sanet Egid do robót, a mąż Pani pozostał nadal w baraku 30-tym. Co się z nim potem stało, tego już nie wiemy. Wróciliśmy z powrotem do Mauthausen 8 stycznia 1945 r. jako chorzy do rewiru. Dowiedzieć się o losie męża Pani nie mogliśmy, ponieważ to było w naszych warunkach niemożliwością. Mimo to starania robiliśmy przez niektórych znajomych i często o nim wspominaliśmy, lecz wszystko bez rezultatu.
Więcej nie mogę o mężu Pani nic powiedzieć. Nadmienię tylko, że podczas naszej bytności w rewirze, zmieniono pod koniec, , obóz trzeci, na obóz, że tak się wyrażę, śmierci. Gdyż niemcy nie mogąc nas szybko zlikwidować swoimi szykanami i najrozmaitszego rodzaju torturami, poczęli nas od 10 stycznia 45r, straszliwie głodzić. Gdy to nie dawało szybkich rezultatów, poczęli zabierać z rewwiru po 3000 ludzi i wszystkich gnali do trzeciego obozu na górze nibyto na odżywianie. Tam brali, jak się dowiedzieliśmy, zaraz po 300 ludzi naraz i pędzili ich nibyto do łaźni, celem odwszenia. Ludzie ci po wejściu do łaźni ginęli. Naturalnie wiedzieliśmy, że łaźnia łączyła się z komorą gazową, a ta z krematorium. Więc nic dziwnego, że ci ludzie już na światło dzienne z tamtąd nie wychodzili, bo weszli jedną stroną baraku, a drugą wylecieli w powietrze przez komin. Jeszcze pod koniec.. wygarnęli w ten sposób trzy tysiące ludzi, z których zdołało się uratować przy pomocy sanitariuszy i lekarzy 73.
Wobec tego, nie wiem co z Pani mężem mogło się stać po naszym odjeździe. Jaki numer miał mąż Pani to dzisiaj nie pamiętam. Adres do Mauthausen jest taki: Mauthausen nad Dunajem koło Linzu, w Austrji. Nas uwolnili Amerykanie w dniu 3 maja 1945 r. Możliwem być może, że mąż Pani mógł ocaleć, bo Amerykanie wywozili, kto chciał do Ravensbrück w Niemczech. Może on gdzieś jeszcze przebywać, chociaż to jego milczenie do tej pory jest dla mnie złowrogie. Proszę jednak nie tracić nadzei, bo … ciągnęły się z nami po prostu cuda, że ja z synem wyszedłem cało to jest nic innego, lecz tylko cud Na papierze nie da się wszystkiego opisać co przeżyliśmy i przecierpieli. Jeżeli nie zostały akta zniszczone, to coś tam zawsze zostało, bo niemcy nie zdążyli wszystkiego zniszczyć.
Proszę się nie gniewać za tak długie milczenie, ale chciałem osobiście z Panią się zobaczyć i coś więcej opowiedzieć, lecz jakieś fatum przeszkadzało.
W każdym razie proszę nadziei nie tracić i spróbować napisać do Mauthausen. Nie wiem czy jest tam ktoś w tym obozie i czy jakieś akta tam się znajdują i ewentualnie kto tem wszystkiem zawiaduje, gdyż myśmy wyjechali z tamtąd w czerwcu 1945. Wolałbym męża Pani poszukiwał tam zaraz na miejscu, ale proszę mi wierzyć, jak przyszli Amerykanie to ja ważyłem 35 kg, a oprócz tego wskutek nieodpowiedniego odżywiania przez Polaków, już po przyjściu Amerykanów, dostałem dezynterji, miałem gangrenę w lewej ręce, palec pocięty i ogólnie straszliwie wyczerpanym fizycznie. Dostałem się zaraz do szpitala amerykańskiego i tam dostałem jeszcze tyfusu. Na czwarty dzień po tyfusie wyjechałem z transportem do domu, ponieważ mówiono, że jest to ostatni transport do Polski. Proszę sobie wyobrazić. Do ostatniej chwili wyjazdu leżałem w łóżku i jakoś dojechałem do domu, to sam nie wiem już dzisiaj jakim cudem, gdyż podróż do Krakowa trwała 6 dni. Dalej nie mogłem już jechać i w Krakowie przeleżałem dwa tygodnie i znów zwlokłem się z łóżka i do domu pojechałem, gdyż dzieci były bez opieki, gdyż zona była prawie konająca w szpitalu w Kaliszu i do tej pory nie jest zdrową. Obecnie jest w domu, lecz stale chorą. Teraz syn, który był ze mną w obozie rozchorował się na zapalenie stawów i dalej taki ciężki los mnie nęka. Złamać mnie to nie złamie, bo niemcy tego nie dokonali i dlatego jedynie żyję. Ja sam nie jestem jeszcze całkowicie zdrowym, gdyż miałem serce bardzo zniszczonem, do tego stopnia, że mogłem zaledwie kilka słów wymówić początkowo i byłem już zupełnie zmęczonym. Mimo to od września ubiegłego roku uczę i jestem nadal kierownikiem szkoły na poprzednim miejscu.
Kończąc moje baranie, długie nieco, zasyłam życzenia, aby mąż Pani ze synem odnalazł się jak najprędzej.
Przepraszam zarazem za pismo, gdyż mam wałek u maszyny podziurawiony, a nie mogę dostać nowej gumy.
Przesyłam ucałowanie rączek i pragnę z Panią pomówić osobiście, mając nadzieję, że to może kiedyś nastąpi.
/Wójcicki/[1]
Ryszard Wasyluk, siostrzeniec (syn brata)
[1] Dysponuję słabej jakości kserokopią i w niektórych momentach musiałem się domyślać co jest napisane. Jak uda mi się dotrzeć do oryginału to dokonam korekty o ile taka będzie potrzebna.
Miałem wątpliwości czy poprawić tekst zgodnie z obecna gramatyką, ale uznałem, że należy zachować oryginalną pisownię.