Diesen Artikel schreibe ich am 80. Jahrestag der Ermordung meines Urgroßvaters im Konzentrationslager Mauthausen – zum Gedenken an all jene, die in Konzentrationslagern ermordet wurden und von der Zeit vergessen wurden. Vergessen zu werden ist so, als ob man ein zweites Mal sterben würde.
Franciszek Ziąber wurde am 20. Juli 1893 in einer Landwirtfamilie in Kresy Wschodnie (östliche Gebiete Polens während der Teilung) auf dem Gebiet, das der Österreichisch-Ungarischen Monarchie bei der Teilung Polens zugesprochen wurde, im Dorf Chłopy im Landkreis Rudecki geboren (genau in Rudki (Rudky), der Kreisstadt, in welcher der polnische Schriftsteller Aleksander Fredro lebte und ruhte).
Die Eltern von Franciszek hießen Jan Ziąber und Tekla Ziąber, geborene Mazur. Die Eltern legten großen Wert auf eine Erziehung im patriotischen Geiste, daher hat Franciszek eine einjährige Volksschule in Chłopy und dann eine vierjährige Schule in Komarno abgeschlossen. Nach der Matura im Jahr 1913 wurde er in die österreichisch-ungarische Armee einberufen. 1914 nahm er an den Kämpfen gegen das zaristische Russland teil.
Während des 1. Weltkriegs wurde er in den Rang eines Korporals befördert. Nach dem Krieg heiratete er die sieben Jahre ältere Maria, geborene Bartosz, die aus der gleichen Ortschaft wie er stammte. Am 5. August 1920 wurde ihr erstes Kind geboren, Stefania; und in den folgenden Jahren: Franciszka (13. Januar 1923), Władysław (5. Juni 1925) und Karolina (8. Dezember 1928). Familie Ziąber freundete sich mit der Familie von Maciej Rataj, einem polnischen Parlamentsabgeordneten, Minister, Parlamentspräsidenten und Vorsitzenden der PSL Partei (Polskie Stronnictwo Ludowe, Polnische Volkspartei) in der Zwischenkriegszeit, und zwar mit dessen Bruder Adam und seinen Verwandten an. Franciszek und Maria arbeiteten hart in ihrem Heimatort.
Abbildung 1 – Adam Rataj mit Familie
Abbildung 2 – Franciszek und Maria mit der Tochter Stefania (in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts)
Aufgrund globaler Probleme – darunter auch der Wirtschaftskrise nach dem Ende des Großen Krieges (des 1. Weltkrieges), sowie einer angespannten Situation hinsichtlich der ukrainischen Bevölkerung und des Fehlens von Perspektiven, beschloss die Familie gegen Ende der 20er Jahre die Heimatgemeinde zu verlassen. Sie zogen an den westlichen Rand der Zweiten Polnischen Republik, genau in das Grenzgebiet zu Deutschland, in die Ortschaft Darnowiec (Dörnberg) in der Gemeinde Rychtal (Reichthal[1]), wo sie sich am 28. Mai 1929 niederließen.
In einem alten Haus im Herzen des Dorfes begann Franciszek mit dem Wiederaufbau des Bauernhofs. Die Familie lebte sich in der neuen Heimat ein und knüpfte Bekanntschaften mit den Einwohnern. Franciszek war sehr hilfsbereit, half Nachbarn und Bewohnern in Not. Aufgrund seiner Herzensgüte schätze und respektierte man ihn. Innerhalb kurzer Zeit wurde er zum Ortsvorsteher gewählt. In den nachfolgenden Jahren bekam die Familie Nachwuchs – die Söhne Jósef (24. Februar 1931) und Jan (1. Mai 1933). Als Ortsvorsteher gehörte Franciszek dem Gemeinderat an.
Abbildung 3 – Abzeichen des Ortsvorstehers
In Darnowiec gab es eine Grundschule (1. bis 3. Klasse), die von jüngeren Kindern besucht wurde. Um ihre Ausbildung fortzusetzen, besuchten die Kinder die Schule in Rychtal. An den Samstagen gingen die ältesten Töchter von Franciszek (d.h. Stefania und Franciszka) zu Tanzveranstaltungen, welche im Dorfsaal in Drożki (Droschkau) stattfanden; Berichten zufolge endeten diese Tanzabende nicht besonders gut, umgangssprachlich ausgedrückt, konnte man was abbekommen (die Anführer fingen Raufereien an, indem sie Petroleumlampen zerschlugen, um den Raum zu verdunkeln). An den Sonntagen fuhr die Familie nach Drożki und besuchte dort eine Holzkirche. Die Tochter Stefania fuhr als „frühreife“ Teenagerin im Auftrag des Vaters zum Vorsteher der Grenzschutzstelle I der Linie „Drożki “, Bernard Wysocki, um die Grenzschutzmitarbeiter mit Eiern, Brot, Milch, Marmelade und anderen landwirtschaftlichen Produkten zu versorgen. Das war ein Akt der Unterstützung für den polnischen Grenzschutz. An dieser Stelle sollte man erwähnen, dass die polnischen Grenzschutzbeamten in dieser Zeit sehr viel zu tun hatten, da an diesem Abschnitt Schmuggel und illegaler Handel nur so blühten. Die Polen schmuggelten Lebensmittel wie Wurst und Wurstwaren, die Deutschen hingegen unter anderem Schmuck, Gewand und Schuhe über die Grenze. Oft spielte sich der Schmuggel so ab, dass man eine Herde Pferde von der polnischen auf die deutsche Seite der Grenze trieb und dann zurück.
Abbildung 4 – Bernard Wysocki
Im Frühjahr und Sommer des Jahres 1939 beschloss Franciszek, einen neuen Stall auf dem Hof zu errichten. Er schaffte es, die Wände zu errichten und diese zu überdachen, aber die restlichen Teile des Stalls konnte er nicht mehr fertigstellen. Am Freitag, den 1. September 1939 überfielen um 4:40 Uhr im Einklang mit dem Plan „Fall Weiß“ deutsche Truppen Polen, und der Krieg brach aus. Als Grenzort wurde Darnowiec als erster Ort vom Überfall getroffen. Nach 4 Uhr früh überquerten die Patrouillen der deutschen Truppen der 17. Division der Infanterie, welche zur 8. Armee gehörten und von General Johanes Blaskowitz angeführt wurden, die polnische Grenze zwischen Głuszyna (Glausche) und Drożki. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Grenze nicht vom polnischen Grenzschutz bewacht, da dieser einen Tag vorher den Befehl erhielt, sich in die Ortschaft Mroczeń zurückzuziehen, wo die Kompanie Rychtal des Landesverteidigungs-Bataillons „Kępno“ stationiert war. Eine deutsche Patrouille mit zwei Soldaten zu Pferde, machte sich vom Wald aus auf den Weg, ritt durch Drożki und dann weiter nach Darnowiec. Ein Nachbar von Franciszek wurde Zeuge dieses Vorfalls und informierte ihn über die Lage.
Ohne zu zögern schaffte es Franciszek, in das Maisfeld hinter seinem Hof zu laufen. Die deutsche Patrouille ritt bis vor das Haus des Ortsvorstehers. Nachdem sie stehen geblieben waren, begannen die deutschen Soldaten ohne Vorwarnung, die Waffen zu entsichern, um Schüsse abzugeben. Es stellte sich heraus, dass sich an der Hauswand ein Briefkasten mit polnischem Wappen befand. Nachdem sie ein paar Schüsse auf den Briefkasten abgegeben hatte, ritt die Patrouille weiter. Die Deutschen, die auf keinerlei Widerstand gestoßen waren, bemerkten, nachdem sie den Wald passiert und Mroczeń erreicht hatten, polnische Truppenverbände, dann zogen sie sich zum Sammelpunkt zurück, um Meldung zu machen.
In der Zwischenzeit versuchten die deutschen Truppen auf den von ihnen besetzten Gebieten, alle Personen festzusetzen, welche eine Funktion in einer Behörde innehatten oder eine Funktion bei anderen Stellen ausübten, welche im Zusammenhang mit dem polnischen Staat standen, wie beispielsweise in Schulen, sowie alle aktiven Patrioten. Sie kamen ebenfalls in das Landgut von Drożki, wo sie Seweryn Szulc festnehmen wollten, den sie aber nicht antrafen (später wurde er allerdings aufgegriffen und ermordet). Szulc starb wegen seiner Haltung hinsichtlich der Gestaltung der Westgrenze im Landkreis Kępiński, und vor allem wegen seiner Tätigkeit bei der Friedenskonferenz in Versailles im Jahre 1919. Als Zeichen der Anerkennung seiner Verdienste hatte Präsident Stanisław Wojciechowski während seines mehrtägigen Besuchs in Kępno (Kempen) und Bralin (Bralin) am 25. Mai 1925 auch das Landgut von Szulc in Drożki besucht.
Abbildung 5 - Seweryn Szulc
Nachdem er sich den ganzen Tag im Maisfeld versteckte, beschloss Franciszek Ziąber seinen Freund in Remiszówka zu besuchen, den dortigen Ortsvorsteher mit deutschen Wurzeln. Er suchte seinen Rat, was er in dieser Situation tun solle. Dieser antworte ihm, dass er keine Angst zu haben brauche, da die Besatzer ihm nichts antun würden, außerdem ermutigte er Franciszek, sich bei den neu gegründeten deutschen Behörden in Rychtal zu melden. Franciszek befolgte den Rat des Freundes und begab sich am nächsten Tag zu jenen neuen Behörden, welche ihm befahlen, nach Hause zurückzukehren und dort zu bleiben. Das hatte schlimme Konsequenzen[2].
Am 3. September kam in der Früh ein schwarzes Auto mit drei Gestapo-Funktionären. Nachdem man sich ausgewiesen hatte, gab man Franciszek ein paar Minuten, damit er seine notwendigsten Sachen zusammensuchen konnte. Er schaffte es lediglich, sich von seiner Familie zu verabschieden. Seine Tochter Karolina schaffte es im letzten Augenblick, ihm einen warmen Brotlaib zu geben, welchen Maria gerade fertig gebacken hatte. Alle Kinder weinten. Franciszek richtete noch letzte Worte [an die Familie], und versicherte [allen], dass alles gut werden würde und bat sie, sich keine Sorgen zu machen. Dann stieg er in das Auto ein. Sie fuhren weg. Das war das letzte Mal, dass die Familie den Ehemann und den Vater sah.
Als politischer Gefangener, der dem Dritten Reich feindlich gesinnt war, fand sich Franciszek am 15. Oktober 1939 im Konzentrationslager Buchenwald wieder, wo er die Häftlingsnummer 8299 erhielt. In den Aufzeichnungen des Konzentrationslagers wurde festgehalten, dass er ein Tischler war. Dort blieb er unter unmenschlichen Bedingungen bis zum 7. März 1940, als er mit anderen politischen Gefangenen und Geistlichen sowie Angehörigen der polnischen Intelligenz mit einem Bahntransport in das Konzentrationslager Mauthausen-Gusen überstellt wurde. Dort erhielt er die Häftlingsnummer 2494 und wurde zur unmenschlichen und zermürbenden Arbeit im Steinbruch zugeteilt. Laut der vorherrschenden Meinung war dieses Konzentrationslager das schlimmste – es gelang den Gefangenen, lediglich einige Wochen zu überleben. Franciszek schaffte es noch, zwei Briefe an seine Familie zu verfassen. Der erste Brief, der auf Polnisch verfasst wurde und seine Handschrift trug (siehe unten[3]), enthielt einen ähnlichen Inhalt wie der zweite Brief, der auf Deutsch geschrieben wurde und zusätzlich Anordnungen des Konzentrationslagers aufwies.
Transkription Brief:
Mauthausen, am 17. März 1940
"Meine liebste Frau, meine geliebten Kinder,
Ich bin gesund und hoffe, dass ihr auch gesund seid. Deine Postkarte sowie die 5 Mark habe ich bekommen und bedanke mich herzlich dafür.
Ist der Stall schon fertig? Falls nicht, bitte mache ein Tor.
Was gibt es Neues bei Euch? Ist am Hof alles in Ordnung?
Das Geld habe ich schon aufgebraucht.
Bitte befolge die Anordnungen der Leitung des Konzentrationslagers, welche oberhalb aufgedruckt sind.
Herzliche Grüße an alle; auch wünsche ich allen Frohe Ostern – Euer euch liebender Ehemann und Vater, Franciszek."
Abbildung 6 – Brief von Franciszek
Abbildung 7 – Brief von Franciszek, Rückseite
Nach einem Monat kam ein weiterer Brief mit der Benachrichtigung an, dass Franciszek Ziąber am 1. April 1940 um 07:10 Uhr aufgrund einer septischen Infektion im unteren Beinbereich verstorben war. Natürlich wurde die Wahrheit über die Umstände sowie die Ursache seines Todes verschleiert. Er wurde im Steinbruch bestialisch ermordet, wie das auf dem Gebiet des ehemaligen Konzentrationslagers errichtete Museum mitgeteilt hatte.
Das war die Lebensgeschichte meines Urgroßvaters, der sein Leben verlor, weil er Pole und Patriot war und den Posten eines Ortsvorstehers bekleidete. Er konnte seine Kinder und seine Enkel nicht aufwachsen sehen. Enkelkinder, die er nie kennenlernen konnte. Heute, als sein Urenkelkind möchte ich, dass diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, damit die Spuren meiner Vorfahren nicht verwischt werden.
Mateusz Olejniczak
[1] Anm. d. Übers.: Reichthal, bis 1918 und von 1939 bis 1945 Reichtal
[2] Anm. d. Übers.: im Original: „przykry“, kann unangenehm, traurig, bedauerlich bedeuten
Artykuł ten piszę w 80 rocznicę zamordowania mojego pradziadka w obozie koncentracyjnym Mauthausen. Ku pamięci pomordowanych w obozach i zapomnianych przez czas. Zapomnienie jest jak druga śmierć.
Franciszek Ziąber urodził się 20 lipca 1893 roku w rodzinie rolniczej na Kresach Wschodnich w zaborze austro-węgierskim, pod lwowską wsią Chłopy w powiecie rudeckim (to właśnie w Rudkach – siedzibie powiatu – mieszkał i spoczął literat polski Aleksander Fredro). Rodzicami Franciszka byli Jan Ziąber i Tekla Ziąber z domu Mazur. Rodzice stawiali na edukację i wychowanie w duchu patriotycznym, toteż Franciszek ukończył jednoklasową szkołę ludową w Chłopach, a w kolejnych latach czteroklasową w Komarnie. Po maturze w 1913 roku został powołany do wojska austro-węgierskiego. W 1914 roku brał udział w walkach z Rosją carską. W okresie I wojny światowej został mianowany na stopień kaprala. Po wojnie ożenił się z siedem lat starszą od siebie Marią z domu Bartosz, pochodzącą z tej samej miejscowości co on. 5 sierpnia 1920 roku urodziło im się pierwsze dziecko – Stefania, a w kolejnych latach: Franciszka (13 stycznia 1923), Władysław (5 czerwca 1925) i Karolina (8 grudnia 1928). Rodzina Ziąbrów przyjaźniła się z rodziną Macieja Rataja – polskiego posła, ministra, marszałka sejmu i przewodniczącego PSL w okresie międzywojennym – a mianowicie z bratem Adamem i jego krewnymi. Franciszek i Maria ciężko pracowali w rodzinnej miejscowości.
Grafika 1 – Adam Rataj z rodziną
Grafika 2 – Franciszek i Maria z córką Stefanią (lata 20. XX wieku)
Wskutek globalnych problemów, w tym kryzysu gospodarczego po zakończonej Wielkiej Wojnie (I wojnie światowej), a także napiętej sytuacji z miejscową ludnością ukraińską i braku perspektyw, rodzina pod koniec lat dwudziestych postanowiła opuścić ojczyste strony. Przenieśli się na zachodni kraniec II Rzeczpospolitej Polskiej, pod samą granicę z Niemcami, do miejscowości Darnowiec w gminie Rychtal, gdzie zamieszkali 28 maja 1929 roku. W starym domu na środku wsi Franciszek zajął się remontem gospodarstwa. Rodzina szybko zaaklimatyzowała się w nowym miejscu i nawiązała znajomości z mieszkańcami. Franciszek był bardzo uczynny, pomagał sąsiadom i mieszkańcom w potrzebie. Dzięki swojej życzliwości był szanowany i poważany. W niedługim czasie został wybrany na sołtysa. W kolejnych latach urodzili im się synowie – Józef (24 lutego 1931) i Jan (1 maja 1933). Franciszek jako sołtys należał do rady gminy.
Grafika 3 – odznaka sołtysasołtyza
W Darnowcu znajdowała się szkoła podstawowa (klasy 1–3), do której chodziły młodsze pociechy. W celu kontynuowania edukacji dzieci uczęszczały do szkoły w Rychtalu. W soboty najstarsze córki Franciszka (tj. Stefania i Franciszka) chodziły na zabawy urządzane w sali wiejskiej w Drożkach – jak wynika z relacji, zabawy nie zawsze kończyły się dobrze, często można było – kolokwialnie mówiąc – oberwać (prowodyrzy zaczynali bójki od zbijania lamp naftowych w celu zaciemnienia sali). W niedziele rodzina jeździła do drewnianego kościoła w tychże Drożkach. Córka Stefania jako „wczesna” nastolatka na polecenie ojca jeździła do przodownika Bernarda Wysockiego z Placówki Straży Granicznej I linii „Drożki”, aby dostarczyć strażnikom jajka, chleb, mleko, konfitury i inne produkty gospodarcze. Było to aktem wsparcia dla polskich pograniczników. Nadmienić trzeba, że w tym okresie polscy pogranicznicy mieli dużo pracy, ponieważ na tym odcinku szerzył się przemyt i kwitł nielegalny handel. Polacy przemycali za granicę towary spożywcze – kiełbasy i wędliny, natomiast Niemcy m.in. biżuterię, ubrania, buty. Przemyt często polegał na przeganianiu stada koni ze strony polskiej na niemiecką i z powrotem.
Grafika 4 – Bernard Wysocki
Wiosną i latem 1939 roku Franciszek postanowił wybudować w gospodarstwie nową stodołę. Udało się mu postawić ściany i pokryć je dachem, jednak nie zdołał on ukończyć reszty jej elementów. W piątek 1 września 1939 roku, zgodnie z planem Fall Weiss, o godzinie 4:40 wojska niemieckie najechały na Polskę, wybuchła wojna. Ponieważ Darnowiec był miejscowością przygraniczną, pierwszy zetknął się z najazdem. Po godzinie 4:00 patrole oddziałów niemieckich z 17 dywizji piechoty wchodzącej w skład 8 Armii dowodzonej przez Generała Johanesa Blaskowitza przekroczyły granicę polską pomiędzy Głuszyną a Drożkami. W tym czasie polska Straż Graniczna nie pilnowała granicy, ponieważ dzień wcześniej otrzymała rozkazy o wycofaniu się do miejscowości Mroczeń, gdzie stacjonowała kompania Rychtal z Batalionu Obrony Narodowej „Kępno”. Patrol niemiecki w sile dwóch żołnierzy na koniach wyruszył z lasu, przejeżdżając przez Drożki, następnie dojechał do Darnowca. Sąsiad Franciszka był świadkiem tego zdarzenia i powiadomił go o sytuacji. Franciszek, nie zwlekając, zdążył wybiec na pole rosnącej kukurydzy znajdujące się z tyłu jego gospodarstwa. Niemiecki patrol podjechał pod dom sołtysa. Po zatrzymaniu się żołnierze niespodziewanie zaczęli odbezpieczać broń, szykując się do strzału. Okazało się, że na elewacji budynku znajdowała się skrzynka na listy z polskim godłem. Po oddaniu kilku strzałów do skrzynki patrol ruszył dalej. Niemcy, nie napotkawszy żadnego oporu, po przejechaniu przez las i dojechaniu pod Mroczeń zauważyli polskie oddziały, po czym wycofali się do punktu zbornego, żeby zameldować o sytuacji. W międzyczasie niemieckie oddziały na zajętych przez siebie ziemiach próbowały pojmać wszystkie osoby, które pełniły funkcje na stanowiskach urzędowych bądź w innych placówkach związanych z państwem polskim, np. w szkołach, a także aktywnych patriotów. Zawitały między innymi do majątku w Drożkach, gdzie chciały aresztować Seweryna Szulca, którego nie zastały na miejscu (w późniejszym okresie został on jednakże schwytany i zamordowany). Szulc zginął za postawę w kwestii kształtowania się granicy zachodniej w powiecie kępińskim i – przede wszystkim –za swoje działania na Konferencji Pokojowej w Wersalu w 1919 roku. W uznaniu jego zasług Prezydent Stanisław Wojciechowski w trakcie kilkudniowej wizyty w Kępnie i Bralinie zawitał także – 25 maja 1925 roku – do majątku Szulca w Drożkach.
Grafika 5 – Seweryn Szulc
Franciszek Ziąber po całodziennym ukrywaniu się w kukurydzy postanowił pójść do swojego przyjaciela z Remiszówki, tamtejszego sołtysa o niemieckich korzeniach. Poradził się go, co ma robić w tej sytuacji. Odpowiedział mu, żeby niczego się nie obawiał, okupanci nic mu nie zrobią, a także zachęcił go do zgłoszenia się do nowo utworzonych władz niemieckich w Rychtalu. Franciszek za namową przyjaciela następnego dnia udał się do owych władz, które poleciły mu wrócić się do domu i tam pozostać. Miało to swoje przykre konsekwencje.
Rankiem 3 września nadjechał czarny osobowy samochód z trzema funkcjonariuszami gestapo. Po wylegitymowaniu Franciszek dostał parę minut na zabranie najpotrzebniejszych rzeczy. Zdążył jedynie pożegnać się z rodziną. Jego córka Karolina w ostatniej chwili zdążyła mu podać jeszcze ciepły chleb, który Maria właśnie upiekła. Wszystkie dzieci płakały. Franciszek wypowiedział ostatnie słowa, w których zapewniał, że będzie dobrze i prosił, aby się nie martwili, po czym wsiadł do samochodu. Odjechali. To był ostatni raz, kiedy rodzina widziała swojego ojca i męża.
Jako więzień polityczny wrogi III Rzeszy 15 października 1939 roku Franciszek trafił do obozu Buchenwald, w którym otrzymał numer 8299. W dokumentacji obozowej wpisano, że był stolarzem. Przebywał tam w nieludzkich warunkach do 7 marca 1940 roku, kiedy to został wysłany transportem kolejowym z innymi jeńcami politycznymi oraz duchownymi i inteligencją polską do obozu Mauthausen-Gusen. Tam otrzymał numer 2494 oraz skierowany został do nieludzkiej i wycieńczającej pracy w kamieniołomie. Obóz był uznawany za najcięższy, udawało się w nim przeżyć zaledwie kilka tygodni. Franciszek zdążył napisać dwa listy do rodziny. Pierwszy, napisany po polsku jego charakterem pisma (udostępniony niżej), zawierał podobną treść jak drugi, który był napisany po niemiecku i zawierał dodatkowo rozporządzenie obozowe
Mathausen, dnia 17.03.1940
„Kochana żono, drogie dzieci,
Jestem zdrowy i mam nadzieję, że wy także. Twoją kartę oraz te 5 marek
otrzymałem i serdecznie ci za nie dziękuję.
Czy stodoła już ukończona? Jeżeli nie, to zrób bramę.
Co nowego u was? Czy w gospodarstwie wszystko w porządku?
Pieniądze już zużyłem.
Zastosuj się do zarządzeń dowództwa obozu, wydrukowanych powyżej.
Serdeczne pozdrowienia dla wszystkich, również z okazji Świąt
Wielkanocnych od waszego kochającego męża i ojca Franciszek.”
Grafika 6 – list Franciszka
Grafika 7 – list Franciszka – druga strona
Po miesiącu przyszedł kolejny list z zawiadomieniem, że 1 kwietnia 1940 roku o godz. 07:10 Franciszek Ziąber zmarł z powodu zakażenia sepsą dolnej części nogi. Oczywiście prawdę o okolicznościach i przyczynie jego śmierci zatajono. Został on bestialsko zamordowany w kamieniołomie – wedle informacji przekazanych przez muzeum powstałe na terenie dawnego obozu.
Tak wyglądał życiorys mojego pradziadka, który zginął za to, że był Polakiem i patriotą na stanowisku sołtysa. Nie widział jak dorastają jego dzieci i wnuki. Wnuki, których nigdy nie poznał. Dziś, jako jego prawnuk, pragnę, by historia ta nie została zapomniana, by ślady moich przodków się nie zatarły.
Mateusz Olejniczak